Wien 23.05.2013 - 23.07.2013

Im Wandel der Zeit: Zum 70. Geburtstag von Manfred Bockelmann


23. Mai 2013, 19.00 Uhr, Galerie Frey Wien: Der 1943 geborene Künstler Manfred Bockelmann eröffnet die kleine Werkschau mit einleitenden Worten zu seinen Werken in der Galerie in der Gluckgasse. Anders als in der, ab 17. Mai 2013 zu sehenden, Ausstellung „Zeichnen gegen das Vergessen“ im LEOPOLD Museum,  stehen in der Galerie Frey die letzten vierzig Schaffensjahre von Manfred Bockelmann im Vordergrund.

 

Zu sehen sind die verschiedenen Zugänge zur Malerei, Zeichnung und Fotografie. Die Werkschau gibt Einblick in die Entwicklung des Künstlers, ausgehend von seiner ersten Einzelausstellung 1970 in München, der zahlreiche  Ausstellungen z.B. in New York und San Francisco und Teilnahmen an internationalen Kunstmessen folgten. Manfred Bockelmann arbeitete als erfolgreicher Fotograf und Herausgeber von Kunstbänden (z.B. „Hundertwasser Regentag“), und hat sich in den letzten Jahrzehnten ganz der Malerei verschrieben. „Der Fotoapparat wird zum Skizzenblock meiner Malerei“, erkennt er nach einer dreimonatigen Safari durch Ostafrika.

 

Die landschaftliche Umgebung Kärntens weckte schon früh mein elementares Empfinden für die Natur“, erzählt der Künstler, in dessen Arbeiten die assoziative Phantasie des Betrachters eine wichtige Rolle spielt. Der (Stadt-)Landschaft und ihrer Reflexion bleibt Manfred Bockelmann fest verbunden. Kärnten, Wien und München – dort arbeitet und lebt er mit seiner Familie.

 

Bis 23. Juli 2013 ist die Werkschau von Manfred Bockelmann in der Galerie Frey Wien zu sehen.

 

TEXTE • PRESSESTIMMEN


• diePresse 12. Sept. 2011

• Kleine Zeitung 5. Okt. 2011

• derStandard 5. April 2013

• diePresse 16. April 2013

• heute 14. Mai 2013

• kleine Zeitung 15. Mai 2013

• Mein Bezirk 17. Mai 2013

• Ö1 Kulturjournal 17. Mai 2013

• TAZ Blog 17. Mai 2013

• SWR 1 28. Mai 2013 (hier nachhören)

WienerZeitung 9. Juli 2013