News 2014

Öffnungszeiten

WIEN & SALZBURG, Dezember 2014 & Jänner 2015

Öffnungszeiten Galerie Frey WIEN:

24.12.2014 geschlossen

27.12.2014 geöffnet von 11.00 - 16.00 Uhr

29.12.2014 geöffnet von 11.00 - 18.00 Uhr

30.12.2014 geöffnet von 11.00 - 18.00 Uhr

31.12.2014 geschlossen

02.01.2015 bis einschließlich 06.01.2015 geschlossen

 

Öffnungszeiten Galerie Frey SALZBURG:

24.12.2014 geschlossen

27.12.2014 geöffnet von 10.00 - 14.00 Uhr

29.12.2014 geöffnet von 11.00 - 17.00 Uhr

30.12.2014 geöffnet von 11.00 - 17.00 Uhr

31.12.2014 geschlossen

02.01.2015 bis einschließlich 06.01.2015 geschlossen

 

Ab Mittwoch, 07.01.2015 gelten unsere üblichen Öffnungszeiten in beiden Galerien!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen besinnliche Feiertag und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

PULSE Miami Beach - Contemporary Art Fair

4. - 7. Dezember 2014

EINDRÜCKE von der PULSE MIAMI 2014 | 4. - 7. Dezember 2014

 

Heuer durften wir Johannes Domenig und seine Werke auf der PULSE in Miami präsentieren. Gerne möchten wir ein paar Eindrücke der Ausstellung mit Ihnen teilen.

 

 

PULSE Miami Beach - Contemporary Art Fair 4. - 7. Dezember 2014

Galeriefrühstück

WIEN & SALZBURG am Samstag, 13. Dezember 2014

in WIEN von 11.00 bis 14.00 Uhr

in SALZBURG von 10.00 bis 14.00 Uhr

 

 

anlässlich der Ausstellung in WIEN:

HARALD GANGL "curtains"

Der Künstler wird anwesend sein und freut sich auf interessante Gespräche.

 

 

anlässlich der Ausstellung  in SALZBURG:

Even better than the REAL thing

Bernard Ammerer, Christian Bazant-Hegemark, Sabine Christmann, Veronika Dirnhofer, Tom Fleischhauer, Joanna Jesse, Adrienn Kiss, Gisela Krohn, Sigrid von Lintig, Harding Meyer, Josephine Scianna, Saeko Takagi, Konrad Winter, Gerlinde Zantis

 

 

 

Wir laden Sie herzlich zu einer kleinen Süßigkeit, einem illy-Caffè und einem Glas Prosecco

im Rahmen unserer Galeriefrühstücke in Wien und Salzburg ein.

 

PULSE Miami Beach - Contemporary Art Fair

4. - 7. Dezember 2014

PULSE MIAMI 2014 | 4. - 7. Dezember 2014

 

Die Galerie Frey hat heuer das Vergnügen Johannes Domenig auf der PULSE in Miami vertreten zu dürfen.

 

Wir freuen uns Sie auf der Messe am Stand Nummer 12 begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen zur Messe finden Sie hier.

 

Gerne stehen wir Ihnen auch vorab für Besucherinformationen zur Verfügung:

Peter Frey

+43 (664) 203 96 97

 

 

 

 

 

PULSE Miami Beach - Contemporary Art Fair 4. - 7. Dezember 2014

Weihnachtscocktail im NONNTAL

am Freitag, den 28. 11. von 17-20 Uhr

Im Nonntal wird wieder der Advent eingeläutet.

Geniessen Sie mit uns die vorweihnachtliche Stimmung

rund um den Erhardplatz.

 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Andrea Frey & Peter Frey

Alejandro Madero

Cornelia Müller-Thies

Weihnachtscocktail im NONNTAL am Freitag, den 28. 11. von 17-20 Uhr

Christian Bazant-Hegemark in der Galerie Voss in Düsseldorf

von 14. 11. bis 10. 01. 2015

Galeriefrühstück und Finissage mit Katharina Prantl

am Samstag, den 15. 11. von 10-14 Uhr in Salzburg

Wir freuen Sie zum Abschluss der Ausstellung Allegro mit einem Glas Prosecco, illy Café und einer Süßigkeit begrüßen zu dürfen. Katharina Prantl wird anwesend sein.

Herbert Golser im Standard

Kunst mit der Säge

 

Anachronistisch, aber gerade deshalb bestechend ist hingegen die Sinnlichkeit des Materials in den Arbeiten von Herbert Golser. Die Galerie Frey präsentiert den ehemaligen Gironcoli-Schüler, der zunächst in Stein und Stahl arbeitete und sich erst 2008 als Endvierziger mit einer speziellen, von ihm selbst entwickelten Säge der Holzbildhauerei zuwandte. Das Holz fächert er durch raffinierte Schnitte auf, biegt und formt es, schafft Raum im duftenden Naturmaterial, aber er zerschneidet es nicht. Eine Entdeckung!

 

 

aus: derStandard.at, von ANNE KATRIN FESSLE am 14. August 2014.

derstandard.at/2000004343111/Neues-Brauchtum-und-Sklaverei-auf-dem-Barbieschiff

Herbert Golser im Standard Kunst mit der Säge

Tag4 Alexander Steinwendtner Sommerausstellung im Atelier findet auf jeden Fall morgen, 15. 8., statt.

am Fr, 15. August von 15 - 21 Uhr

Tag 4

 

Alexander Steinwendtner lädt Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zur Sommerausstellung im Atelier am Freitag, den 15. August 2014 von 15 bis 21 Uhr ein.

 

Neue Bilder und Objekte werden im Atelier sowie im einmaligen Naturambiente des benachbarten Marmorsteinbruchs gezeigt.

 

U.a.w.g.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Ersatztermin bei Schlechtwetter wird auf unserer Homepage bekannt gegeben.

Anfahrt: A10 Hallein - Wiestalbundesstraße Richtung Adnet - nach 3 km rechts nach Adnet - rechts an der Kirche vorbei - 2. Straße linke in die Marmorbrüche - der Beschilderung folgen.

Tag4
Alexander Steinwendtner
Sommerausstellung im Atelier 
findet auf jeden Fall morgen, 15. 8., statt. am Fr, 15. August von 15 - 21 Uhr

Die Salzburger Nachrichten über Herbert Golser

"Kunst, die weiter wächst"

Kunst, die weiter wächst

SN Lokalausgabe | 07.08.2014

Holz blüht nach dem Fällen noch einmal auf – wenn es durch berufene Finger geht. Das ist die Voraussetzung. In der Galerie Frey kann so ein Phänomen erlebt werden.

Gudrun Weinzierl. Salzburg.

 

Was der Salzburger Bildhauer Herbert Golser schafft, ist vorläufig, er nimmt aus der Natur und gibt der Natur zurück.

Dazwischen hilft er vermeintlich totem Material, lebendig zu werden. „In Bezug zum Werden und Vergehen von Materie kann meine Arbeit als eine ,Zwischenblüte‘ gesehen werden. Holz blüht sozusagen nach dem Fällen noch einmal auf“, sagt Golser über die Arbeit mit seinem bevorzugten und hauptsächlich verwendeten Material. Das liefern ihm Kirsch-, Birn- und Nussbaum, ebenso Ahorn, Erle, Weide und Pappel. Als Holzbildhauer ist Golser zum einen weit entfernt von der klassischen Bildhauerarbeit mit dem Schnitzeisen.

Andererseits findet auch er, ganz traditionell, die Form durch Wegnehmen von Material: Seine Arbeiten vermitteln, dass hier ein Mensch am Werk ist, dem der Einsatz technischer Mittel sehr vertraut ist und der mit der Präzision von Computern agiert.

Technik liefert den Kontrapunkt zum Material. Golser bricht das Holz durch exaktes Schneiden in Form von Längs-, Quer- und Rotationsschnitten und Trennen auf, befeuchtet es, lässt es wieder trocknen.

Der Vorgang dieser Entfaltung, des Wölbens und Krümmens, des Auseinanderdriftens und sich Anschmiegens kann manchmal Jahre dauern.

Mit seiner Ausstellung in der Galerie Frey am Erhardplatz kehrt Herbert Golser (*1960) ins Nonntal zurück. Vor rund dreißig Jahren hat Golser nur wenige Schritte vom heutigen Galeriestandort entfernt in einem alteingesessenen Betrieb eine Elektromaschinenlehre absolviert.

Nach dieser Berufsausbildung hat es den gebürtigen Gollinger wieder auf die Schulbank, aber auch hin zur Werkbank gezogen – das Rüstzeug zum Bildhauer ließ er sich an der Bildhauerschule in Hallein vermitteln, Studienjahre in Wien folgten, seit vielen Jahren lebt und arbeitet er direkt an der Donau in Klein-Pöchlarn.

Gemeinsam mit Herbert Golser werden Arbeiten der aus Umbrien stammenden Künstlerin Antonella Zazzera gezeigt.

Sämtliche der präsentierten Arbeiten sind aus kunstvoll, dicht gewickeltem, geflochtenem und gefilztem Kupferdraht gefertigt. Kostbar in ihrer Erscheinung schimmern diese reduzierten Formen rotgolden und gehen ein Wechselspiel mit Golsers Hölzern ein – hier der prätentiöse Glanz des Metalls, dort die raffinierte Verwandlung eines schlichten Holzstücks.

 

Die Ausstellung von Herbert Golser ist bis 31. August in der Galerie Frey, Erhardplatz 3, zu sehen.

 

Die Salzburger Nachrichten über
Herbert Golser  "Kunst, die weiter wächst"

Galerie Frey Salzburg Sommerfest im Nonntal

Do, 7.August 2014 von 17:00 bis 22:00 Uhr

Die Galerie Frey Salzburg lädt Sie herzlich zum Sommerfest im Nonntal ein!

Finden Sie am Do, 7. August 2014 von 17 - 22 Uhr Ihren Rosenkavalier im romantischen Nonntal!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

U.A.w.g.

Herzlichst

Ihre

GALERIE FREY

Galerie Frey Salzburg 
Sommerfest im Nonntal
 Do, 7.August 2014 von 17:00 bis 22:00 Uhr

Salzburg | Eröffnung Festspielausstellung Scultura

Do, 24.7.2014, um 19 Uhr

Am Do, 24.7.2014 um 19 Uhr  eröffnet die Galerie Frey Salzburg ihre Festspielausstellung "SCULTURA". In dieser Ausstellung werden Skulpturen von Herbert Golser und Antonella Zazzera präsentiert.

 

Die Ausstellung ist von 25. Juli bis 30. August 2014 in der Galerie Frey Salzburg zu sehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Über die beiden Künstler:

 

Herbert Golser

Der 1960 in Salzburg geborene Künstler absolvierte unter anderem seine Ausbildung an der Universität für angewandte Kunst in Wien, wo er auch zu Professor Bruno Gironcolis Schülern zählte.   Zu seiner facettenreichen Ausbildung kommen sein enger Bezug zum Naturprodukt Holz, sowie die Lust am Experimentieren, Variieren und seine Integration des „Zufälligen“ hinzu.

Herbert Golser zeigt den Betrachter immer wieder erneut auf, welch ungeahnt variables Erscheinungsbild diesem Material innewohnt. Die Art und Weise wie er mit der Struktur des Holzes arbeitet gibt jenen einzigartigen „Natureffekt“ wider. Zusätzlich arbeitet Golser vermehrt mit Hölzern wie Kirschholz, aber auch Nuss- und Ahornholz- Arbeiten befinden sich in seinem Œuvre.

Er selbst erläutert seine Arbeiten wie folgt:

„In Bezug zum Werden und Vergehen von Materie kann meine Arbeit als eine ‚Zwischenblüte’ gesehen werden. Holz als ein nachwachsender Rohstoff, der sich im Vergleich zu Stein oder Metall im Kreislauf um ein Vielfaches schneller bewegt, blüht sozusagen nach dem Fällen noch einmal auf.“           (H. Golser)

 

Durch seine Beschreibung wird bewusst, dass dieser Künstler seine Werke in Verbindung mit einem stetig verändernden Kreislauf sieht. Golsers Holzskulpturen überwinden die Abgeschlossenheit und den Stillstand, den man bei gefälltem Holz normalerweise vermuten würde. Die Skulpturen trotzen der Schwerkraft, verbiegen und entfalten sich in beeindruckenden Formationen und Dimensionen, so dass der Betrachter ganz subtil in diese von der Skulptur ausgehende Faszination einbezogen wird.

 

Antonella Zazzera

Die italienische Künstlerin wurde 1976 in Todi, Perugia, geboren. Dort absolvierte sie auch die Accademia di Belle Arti. Sie wurde unter anderem in Rom an der Accademia Nazionale di San Luca mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Antonella Zazzeras bevorzugtes Metall ist Kupfer. Ein Metall das nicht erst in unserer heutigen Zeit sehr wertvoll wurde. Schon in der Kupferzeit war sich der Mensch der besonderern Fähigkeiten dieses Materials bewusst.  Daran erkennt man auch den Bezug zur Geschichte der in Antonella Zazzeras Werken steckt.

Die italienische Künstlerin greift auch in der Kunstgeschichte zurück und wendet sich damit dem Umgang mit Licht zu. Denn Metall ist geradezu geschaffen dafür um dessen glatte Oberfläche, zu verbiegen und zu verweben, und in verschiedener Weise Licht zu reflektieren. Licht wird dadurch immanenter Bestandteil ihrer Werke. Durch den Lichteinfall spielt die Skulptur mit dem Schatten, der wiederum der Skulptur eine andere Erscheinungsform verleiht.

 

Antonella selbst über ihre Skulpturengruppe “Armonici”:

“Meine Formen werden durch Licht erzeugt. Vom Licht geboren ist es nur recht, dass sie zum Licht wieder zurückkehren und, zum Glück, leben sie dadurch. Das Licht ordnet sich zwischen dem Kupfer und dem Rest unter, meine Formen werden zu Nicht-Formen; es definiert sie, bestimmt sie und gleichzeitig, macht es sie unbedeutend.” (übersetzt aus dem Englischen, Antonella Zazzera)

 

Dieses Zitat zeigt sehr deutlich Antonellas Einstellung zu dem Sein und Nicht-Sein und der Form und Nicht-Form ihrer Skulpturen. Die Wechselwirkung, mit Bezug auf das Licht und die Erscheinung, ihrer Skulpturen kann der Betrachter durch verschiedene Blickwinkel versuchen einzufangen.

 

 

Salzburg |  Eröffnung Festspielausstellung Scultura
 Do, 24.7.2014, um 19 Uhr

Bernard Ammerer in der Wiener Zeitung

Ein Artikel zur Ausstellung "vorher-nachher"

Die Nase läuft wie Usain Bolt

(cai) Dass die Nase läuft, ist ja nichts Ungewöhnliches. Aber beim Bernard Ammerer rennt gleich das ganze Gesicht. (Und damit ist nicht gemeint, dass er so heftig schwitzt.) Könnte sein Gesicht obendrein noch schwimmen und Rad fahren, könnte es beim Ironman mitmachen. Kaum zu glauben, dass dieses realistisch gezeichnete Selbstporträt aus lauter Strichmanderln besteht, die auf dem Papier wild herumflitzen.

Springinkerln sind ja Ammerers Markenzeichen. Die Menschen haben jedenfalls auch in seinen Gemälden Hummeln im Hintern. Rasen zu Fuß auf der Autobahn, springen über die Leitplanke, sprinten abgehetzt durch die Natur. Man kann’s freilich auch übertreiben und das Bild so vollstopfen, dass sich alle beim Hüpfen schon gegenseitig im Weg sind. (Oder geht’s da um die individuelle Freiheit in der Masse?) Diese Kunstrichtung nennt man trotzdem nicht Action Painting. Dort macht nämlich der Maler (oder die Farbe) viel Bewegung, nicht das Modell (das es außerdem gar nicht gäbe, weil es sich um abstrakte Kunst handelt). Allegorien der hektischen, rastlosen Zeit? Oder werfen die Leiberln beim Herumtollen einfach geilere Falten als beim Herumstehen? Obwohl: Zwischendurch machen die sportlichen jungen Leute eh eine Verschnaufpause. Einer benimmt sich sogar wie Caspar David Friedrichs "Wanderer über dem Nebelmeer". Die vor romantischer Kulisse innehaltende Rückenfigur zieht den Betrachter in die beschaulichen, hingebungsvoll gemalten Gefilde hinein.

So naiv intakt ist die Landschaft sonst nicht. Eher ein kahles Raster. Gut, da und dort zeigt die Malerei Schwächen (wenn ein Loch nicht im Boden zu sein scheint, sondern auf dem Boden liegt). Dafür machen die Zeichnungen wunschlos glücklich. Ein Blatt kritzelt der Ammerer wie besessen mit den Wörtern "Thank you nature fuck you nature" voll, bis am Ende eine unglaublich dichte Landschaft mit Autobahn herauskommt. Und ein Mädel hat er insgeheim "gebaselitzt". Die Physiognomie ist richtig herum, aber die Schrift ("person") steht auf dem Kopf. Da hat wohl einer die Sache mit der "Handschrift des Künstlers" wörtlichgenommen.

 

(aus: Wiener Zeitung Online, vom 6.8.2014; www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/650040_Der-Baum-hat-einen-Vogel.html )

Bernard Ammerer 
in der Wiener Zeitung Ein Artikel zur Ausstellung "vorher-nachher"

Vernissage Bernard Ammerer "vorher-nachher"

Bernard Ammerer

„vorher-nachher“

 

Vernissage 17.Juli 2014  von 19.00 bis 22.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 17. Juli bis 13. September 2014

Der Künstler ist anwesend und zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

„vorher – nachher“  lautet der Titel der Ausstellung des erfolgreichen Wiener Künstlers Bernard Ammerer, welche die Galerie Frey Wien ab 17.Juli 2014 präsentieren wird.

 

Der junge, mit dem Strabag-Kunstpreis ausgezeichnete, Künstler fordert den Betrachter zum genauen Sehen auf. Gleichzeitig kommt man dabei seiner eigenen genauen Beobachtungsgabe auf die Schliche. Seine Landschaftsmalerei versetzt uns nicht in idyllische Naturszenen, sondern bringt uns auf den harten Asphaltboden der Tatsachen zurück, die er mit einem Hauch Emotionen belebt. Bernard Ammerers Werke leiten unser zeitgenössisches Umdenken an. Dem Element Landschaft stehen seine figuralen Arbeiten gegenüber, bzw. verschwimmen oft die Grenzen wie z.B. in „temporary malfunction“ (2013) in dem die Landschaft die Figur einbezieht, oder ist es umgekehrt? Der Betrachter wird oft durch eine Person in den Bildraum eingebunden. Ammerer treibt diese Involvierung sogar auf die Spitze, indem er sich abwendende und zuwendende Personen darstellt, die für den Betrachter eine große Anziehungskraft und Identifikationsmöglichkeit darstellen.

Auch ausschnitthafte Momentaufnahmen präsentiert uns der junge Beobachter. Dem Rezipienten wird ein belebtes und bewegtes, aber trotzdem ruhiges Bild dargeboten. Zwischen den Personen findet keine Kommunikation statt, allerdings gelingt es dem Künstler große Spannung und energetische Aufladung zu implizieren. Der Eindruck der Schwerelosigkeit unterstreicht die Leichtigkeit und Unbeschwertheit die uns die Figuren übermitteln. Bernard Ammerer stellt also die Welt des Betrachters buchstäblich auf den Kopf, ordnet sie neu und konfrontiert uns mit seinen zeitgenössischen Beobachtungen von Mensch und Landschaft. Dies ist auch bei seiner Auseinandersetzung mit dem Thema Selbstporträt zu erkennen, in dem er sein Anlitz mit geschlossenen und dann wieder mit offenen Augen darstellt. Sein Gesicht formt sich dabei aus einem Raster von einzelnen Elementen, die sich einem nur durch genaues Hinsehen zu erkennen geben. Der Künstler Bernard Ammerer präsentiert seinem Gegenüber dadurch das „vorher –nachher“ in allen künstlerischen Variationen der Darstellung.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Vernissage Bernard Ammerer "vorher-nachher"

The Solo Project | Contemporary Art Fair 2014!

Mittwoch, 18.6. - Sonntag, 22.6. 2014

 

Galerie Frey in Basel bei:

The Solo Project | Contemporary Art Fair 2014!

 

Auch heuer ist die Galerie Frey wieder in Basel bei „The Solo Project“ vertreten und es ist uns eine Freude Ihnen dort im besonderen Rahmen Werke unserer zwei Künstler – Herbert Golser und Christian Bazant-Hegemark – präsentieren zu dürfen.

 

Herbert Golser | „Zwischenblühen“


Der 1960 in Salzburg geborene Künstler absolvierte nicht nur die Holz- und Steinbildhauerfachschule in Hallein, sondern ist auch gelernter Elektromaschinenbauer. Seine künstlerische Ausbildung an der Universität für angewandte Kunst in Wien erfuhr er bei Professor Bruno Gironcoli.

Zu dieser facettenreichen Ausbildung kommen sein enger Bezug zum Naturprodukt Holz, sowie die Lust am Experimentieren, Variieren und seine Integration des „Zufälligen“ hinzu.

Herbert Golser zeigt den Betrachter immer wieder erneut auf, welch ungeahnt variables Erscheinungsbild diesem Material innewohnt. Die Art und Weise wie er mit der Struktur des Holzes arbeitet gibt jenen einzigartigen „Natureffekt“ wider. Zusätzlich arbeitet Golser vermehrt mit Hölzern wie Kirschholz, aber auch Nuss- und Ahornholz- Arbeiten befinden sich in seinem Œuvre. Werktitel wie „Aufbruchstimmung“, „Try to fly“ oder „Erinnerungen“ spiegeln die starke Aussagekraft und Wirkung seiner Skulpturen treffend wider.

 

Er selbst erläutert seine Arbeiten wie folgt:

„In Bezug zum Werden und Vergehen von Materie kann meine Arbeit als eine ‚Zwischenblüte’ gesehen werden. Holz als ein nachwachsender Rohstoff, der sich im Vergleich zu Stein oder Metall im Kreislauf um ein Vielfaches schneller bewegt, blüht sozusagen nach dem Fällen noch einmal auf.“

(H. Golser)

 

Durch seine Beschreibung wird bewusst, dass dieser Künstler seine Werke in Verbindung mit einem stetig verändernden Kreislauf sieht. Golsers Holzskulpturen überwinden die Abgeschlossenheit und den Stillstand, den man bei gefälltem Holz normalerweise vermuten würde. Die Skulpturen trotzen der Schwerkraft, verbiegen und entfalten sich in beeindruckenden Formationen und Dimensionen, so dass der Betrachter ganz subtil in diese von der Skulptur ausgehende Faszination einbezogen wird.

 

Christian Bazant-Hegemark | „Das Fragment“


Der Maler Christian Bazant-Hegemark wurde 1978 in Niederösterreich geboren und lebt und arbeitet in Wien. Er absolvierte sein Studium der Bildenden Künste unter anderem bei Gunter Damisch, Daniel Richter und Harun Farocki an der Wiener Akademie. Für sein Ph.D. Studium hat die Künstlerin Elisabeth von Samsonow als Betreuerin fungiert. Außerdem steht der junge Künstler durch seine Residencies in, unter anderen, den USA und  Südamerika in regem künstlerisch-kulturellen Austausch.

Christian Bazant-Hegemark setzt sich mit unterschiedlichen Themen der zeitgenössisch-figurativen Malerei erfolgreich auseinander. Dabei übernimmt das Fragment in seinen Werken die Rolle des Hauptakteurs. Seine Figuren sind zwar fragmentarisch wiedergegeben, bleiben aber trotzdem für den Betrachter erfassbar. Farbigkeit setzt der Niederösterreicher nur partiell ein. Der Künstler verbindet Figur, Raum und Abstraktion und vereint dies mit einem Konglomerat von (Kunst-) Geschichte, Philosophie und gesellschaftlichen Gegenwärtigkeiten. All dies ist von Subtilität und Pathetik durchzogen.

 

Dazu der junge Künstler selbst:

„Ich will mit meinen Werken eine bestimmte Stimmung wiedergeben und kein Abbild schaffen. Auch wenn ich detailverliebt etwas abbilde, komme ich damit keinem Gefühl, keiner Wahrheit näher“

(C. Bazant-Hegemark)


Der junge Künstler war früher auch als Programmierer tätig und genoss in dieser Tätigkeit vor allem die kreativen Entfaltungsmöglichkeiten. Bei genauerer Betrachtung kann man in der fragmentarischen – fast schon mosaikartigen- Zusammensetzung seiner gemalten Sujets eine gewisse technische Affinität erahnen.

Christian Bazant-Hegemark kreiert in seinen Werken einen Ort in dem Realitäten auf Imaginationen stoßen und sie sich durch die fragmentarische Malweise vereinen. Angefangen bei schwebenden Elementen die zu einer Aufhebung der Schwerkraft beitragen, bis hin zu aufbrechenden Bildebenen. Christian Bazant-Hegemark bindet die Rezipienten seiner Werke auf eine faszinierende Art und Weise ein, so dass sie sich dem Kunstwerk kaum verwehren können.

 

Die Galerie Frey würde sich freuen Sie bei The Solo Project |  Contemporary Art Fair in Basel am Stand C1 begrüßen zu dürfen!

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch, 18. Juni : 12 Uhr bis 20 Uhr

(Preview - nur mit persönl. Einladung von 10 Uhr – 12 Uhr)

Donnerstag, 19. Juni: 10 Uhr bis 19 Uhr

Freitag, 20. Juni : 10 Uhr bis 19 Uhr

Samstag, 21. Juni: 10 Uhr bis 19 Uhr

Sonntag, 22. Juni: 10 Uhr bis 17 Uhr

Messestand: C1

Mobil-Nr.: 06641204610

__________________

St. Jakobshalle

Brüglingerstrasse 19-21

Basel

info@the-solo-project.com

www.the-solo-project.com

 

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Wednesday, June 18 - Sunday, June 22, 2014

 

Galerie Frey at The Solo Project | Contemporary Art Fair 2014 in Basel!

 

This year Gallery Frey will be again in Basel at "The Solo Project" and it is a real pleasure for us to present you in between this great atmosphere, two of our artists– Herbert Golser and Christian Bazant-Hegemark.

 

Herbert Golser |  "blossom in-between"


The artist Herbert Golser was born in 1960 in Salzburg. After his apprenticeship for electric machines, he attended the professional school for wood and stone sculpturing in Hallein. Then Herbert Golser studied at the Academy of Applied Arts and later at Bruno Gironcoli’s class at the Academy of Fine Arts in Vienna.

Additional to this multifarious education comes his close realtionship to the nature-product wood, plus the passion on experimenting, modifying und his integration of the contingency.

Herbert Golser exhibits the viewer over and over, what unimagined variable appearance is hidden inside this material. It is in the way he works with the structure of the wood, whereby it shows this unique "natural-effect". Furthermore Golser is working mostly with cherrywood, but also walnut and maple woods are components of his oeuvre. Worktitles like "Aufbruchstimmung - atmosphere of departure", "try to fly" or "Erinnerungen - memories" are displaying the strong significance and impact of his sculptures.

 

His perspective of his own works:

"According to the being and the elapsing of material, my work can be seen as an in-between flower. Wood, a developing basic material that transforms a lot faster than stone or metal, blooms again, after being cut."

(H. Golser)


This description shows, that the artist sees his works in connection with a constantly changing circulation. Golsers wood-sculptures overcome the insularity and the standstill, which would be normally considered when it comes to felled timber. The sculptures defy gravity, they bend and develop into impressive formations and dimensions, so that the spectator is going to be subtly involved in this fascination of these sculptures.

 

Christian Bazant-Hegemark | "The Fragment"

The painter Christian Bazant-Hegemark was born in 1978 in Lower Austria. Now he lives and works in the captial city Vienna. He studied fine arts at the Academy of Fine Arts in Vienna and learned, amongst others, from Gunter Damisch, Daniel Richter and Harun Farocki. His Ph.D. thesis supervisor was the artist Elisabeth von Samsonow. Because of his residencies in the United States, South America and much more, the young artist is involved in a constant artistic and culturally exchange.

Christian Bazant-Hegemark is dealing successfully with different themes of contemporary-figurative painting. In this process the fragment is in the leading role. Though his figures are depicted in fragments, they are still recognizable for the spectator. Colorfulness is set in only partially by the Lower Austrian artist. The painter connects the figur, space and abstraction and unites that with a conglomerate of (art-) history, philosophy and socially omnipresences. All this is traversed by subtlety and pathos.

 

The artist’s statement acorrding to his artworks:

"In my works I want to display a certain mood and not an image. Although I am a stickler for details, when I depict something, I am not able to get closer to any feeling or any truth with it."

(C. Bazant-Hegemark)


The young artist was a former programmer and enjoyed in this task especially the creative scopes. On closer examination you are able to guess this certain technical attraction. Although it is hidden in fragmentic – almost mosaic – combinations of his painted sujets.

Christian Bazant-Hegemark creates a place in his works where realities collide with imaginations and unite themselves through the fragmentic manner of painting. Starting with floating elements, that lead to the removal of gravity, it goes on to break-open picture planes. Christian Bazant-Hegemark involves the observer of his works in a fascinating way, so they almost are not able to refuse themselves to this piece of art.

 

The Gallery Frey would be pleased to welcome you at our booth C1 at The Solo Project in  Basel.

 

Opening hours:

Wednesday, June 18:  12 noon – 8 pm

(Private view by invitation only 10 am – 12 noon)

Thursday, June 19:     10 am – 7 pm

Friday, June 20:         10 am – 7 pm

Saturday, June 21:     10 am – 7 pm

Sunday, June 22:       10 am – 5 pm

Exhibition stand: C1

Mobil-Nr.: 06641204610

__________________

St. Jakobshalle

Brüglingerstrasse 19-21

Basel

Mobile number: 06641204610

 

info@the-solo-project.com

www.the-solo-project.com

 

The Solo Project | 
Contemporary Art Fair 2014! Mittwoch, 18.6. - Sonntag, 22.6. 2014

VIENNA GALLERY WEEKEND

16. - 18. Mai 2014

VIENNA GALLERY WEEKEND

16. - 18. Mai 2014 | Ein Wochenende rund um die Kunst

 

Wir haben von Freitag, 16. Mai bis Sonntag, 18. Mai 2014 für Sie geöffnet und freuen uns Ihnen die aktuelle Ausstellung von Johannes Domenig zu präsentieren.

FREITAG, 16. Mai 2014 | 11.00 - 19.00 Uhr

SAMSTAG, 17. Mai 2014
| 11.00 - 19.00 Uhr 
Special ab 11.00 Uhr: 'GALLERY-BREAKFAST'

SONNTAG, 18. Mai 2014
|  11.00 - 17.00 Uhr
Special ab 11.00 Uhr: 'GALLERY-BREAKFAST'

 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und laden Sie herzlich ein beim GALLERY BREAKFAST teilzunehmen. Neben Prosecco und illy-Caffe servieren wir Ihnen eine kleine Süßigkeit im Rahmen der neuen Ausstellung von Johannes Domenig Bombardement

 

Galeriefrühstück & Finissage

Wien | Samstag, 10. Mai 2014

GALERIEFRÜHSTÜCK | WIEN


Samstag, 10. Mai 2014
11.00 bis 16.00 Uhr

 

anlässlich der Ausstellung

 

ART IN PROGRESS | 10 Jahre Galerie Frey Wien

Bernard Ammerer, Christian L. Attersee, Christian Bazant-Hegemark, Manfred Bockelmann, Gabriele Chiari, Veronika Dirnhofer, Johannes Domenig, Tom Fleischhauer, Harald Gangl, anselm glück, Herbert Golser, Richard Jordan, Adrienn Kiss, Mathias Kloser, Helge Leiberg, Harding Meyer, Sebastian Mögelin, Katharina Prantl, Ulrich Riedel, Christoph Schwarz, Josephine Scianna, Yvonne Simon, Hans Staudacher, Alexander Steinwendtner, Wolfgang Stifter, Saeko Takagi, Stefan Wykydal, Antonella Zazzera

 

Wir laden Sie herzlich zu einer kleinen Süßigkeit, einem illy-Caffè

und einem Glas Prosecco im Rahmen unseres Galeriefrühstücks in Wien ein.


Galeriefrühstück & Finissage Wien | Samstag, 10. Mai 2014

Vorschau

Mai & Juni

Alles neu, macht der Mai (und der Juni):

 

Der Frühling kehrt hoffentlich in den folgenden Monaten wieder zurück, denn wir haben viel vor.

Wir freuen uns auf den Frühsommer mit Ihnen!

 

Vernissage in Wien

Johannes Domenig | bombardement

 

 

 photo Ausstellungsvorschau_Domenig_zps5f1ebfbd.jpg

 

 

VIENNA GALLERY WEEKEND

16. - 18. Mai 2014

 

 

FREITAG | 16. Mai 2014: 11.00 - 19.00 Uhr

SAMSTAG | 17. Mai 2014: 11.00 - 19.00 Uhr

GALLERYWEEKEND-BREAKFAST ab 11.00 Uhr

SONNTAG | 18. Mai 2014: 11.00 - 17.00 Uhr

GALLERYWEEKEND-BREAKFAST ab 11.00 Uhr

 

 

THE-SOLO-PROJECT IN BASEL

18. - 22. Juni 2014

 

STAND C1

 

 

 

 

Vernissage

in Salzburg

VERNISSAGE IN SALZBURG

MAPPING INEXACT THOUGHTS | CHRISTIAN BAZANT-HEGEMARK

 

Eröffnung von Elsy Lahner, Albertina Wien, am 9. April 2014

Ausstellungsdauer von 10. April bis 15. Juni 2014

 

 

 

 

Vernissage 
 in Salzburg

Eindrücke der Vernissage

10 Jahre Galerie Frey

galerie-frey's 10 Jahre Galerie Frey album on Photobucket

10 Jahre Galerie Frey Wien

heute mittag & Seitenblicke

Die ORF-Beiträge sind bis nächste Woche, 3. April 2014 in der TV-Thek unter den folgenden Links nachzuschauen: heute mittag & Seitenblicke


 

Die Ausstellung in der Galerie Frey Wien dauert von 27. März bis 12. Mai 2014

 

Öffnungszeiten:

 

Mo - Fr 11.00 - 18.30 Uhr

Sa 11.00 - 16.00 Uhr

 


10 Jahre Galerie Frey Wien heute mittag & Seitenblicke

Bernard Ammerer

in Hannover

»Neue Figuration - Subjekt / Identität / Gesellschaft«


mit
Bernard Ammerer, Markus Fräger, Christofer Kochs, Mirjam Nemetschek, 
Justine Otto, Tanja Selzer


VERNISSAGE | Freitag, den 28. März 2014 um 19.00 Uhr

In die Ausstellung wird Sie Annette Bendig, Kunsthistorikerin, Galerie Robert Drees, einführen.

 

Das Thema unserer großen Gruppenausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Subjekt- und Identitätsverständnis in der Malerei. Die Darstellung der menschlichen Figur steht hierbei im Zentrum. Die zunehmende Bedeutung des Identitätsbegriffs lässt sich in den letzten Jahren sowohl im wissenschaftlichen wie auch im Alltagsdiskurs verfolgen.
Sie ist Indikator für einschneidende gesellschaftliche Umbrüche und Veränderungen. Waren traditionell etwa Arbeit, Familie und Religion sinn- und identitätsstiftend, treten sie heute zu einer Vielzahl realer wie virtueller, frei gewählter wie zugewiesener Gruppenzugehörigkeiten in Konkurrenz. Diese Pluralität manifestiert sich nicht bloß in Attributen wie Rasse, Klasse und Geschlecht, sondern auch in Handlungen wie dem Konsumverhalten, im Selbstverständnis einer Person und der damit zusammenhängenden Selbstdarstellung.
Wir präsentieren in dieser Ausstellung sechs aktuelle künstlerische Positionen, in denen sich spannende Perspektiven auf die Umbrüche und neuen Sichtweisen des Subjektverständnisses offenbaren. Tendenzen zur Auflösung der Figur in der Tradition Francis Bacons werden ebenso eine Rolle spielen wie das Verhältnis der Figur zum Raum, die Darstellung innerpsychischer Vorgänge und zwischenmenschlicher Verhältnisse oder das Thema Sexualität.

 

Dauer der Ausstellung:
29.03. – 03.06.2014

Öffnungszeiten der Galerie:
Mittwoch: 10.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag: 14.00 – 18.30 Uhr
Freitag: 10.00 – 18.30 Uhr
Samstag: 11.00 – 14.00 Uhr

Gerne können Sie auch individuelle Besuchszeiten vereinbaren.

 

Galerie Robert Drees, Weidendamm 15, D-30167 Hannover
Fon + 49/ 511/980 58 28, Fax + 49 /511/980 58 51,
www.galerie-robert-drees.de

 

Bernard Ammerer in Hannover

3 UNDER 36

Galerie Schloss Parz mit Christian Bazant-Hegemark und Mathias Kloser

3 UNDER 36 Galerie Schloss Parz mit Christian Bazant-Hegemark und Mathias Kloser

Das Jahr 2014 kann beginnen

Vernissagen in Wien & Salzburg

Wir freuen uns Sie zu folgenden Ausstellungen in unseren Galerieräumlichkeiten einzuladen:


GALERIE FREY | WIEN

VERNISSAGE


DIENSTAG | 14. Jänner 2014

19.00 - 22.00

 

Elsy Lahner, Kuratorin für zeitgenössische Kunst, Albertina Wien, eröffnet die Ausstellung.

 

Ein Katalog mit einem Grußwort von Christian L. Attersee ist erschienen. Bestellen Sie den Katalog bequem online.



GALERIE FREY | SALZBURG

VERNISSAGE

 

MITTWOCH | 22. Jänner 2014

19.00 - 22.00 Uhr

 

Mag. Carl Aigner, Landesmuseum Niederösterreich eröffnet die Ausstellung.




Wir präsentieren Ihnen daneben neue Arbeiten von den Künstlerinnen und Künstlern der Galerie:

Bernard Ammerer

Christian Bazant-Hegemark

Veronika Dirnhofer

anselm glück

Richard Jordan

Adrienn Kiss

Mathias Kloser

Saeko Takagi

 

Auf Ihr Kommen im Jahr 2014 freuen wir uns!

 

Das Jahr 2014 kann beginnen Vernissagen in Wien & Salzburg

erfolgreiche Vernissage

von Alexander Steinwendtner