Mapping Inexact Thoughts

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Über DIE Ausstellung

Der Maler Christian Bazant-Hegemark wurde 1978 in Mödling (NÖ) geboren, er lebt und arbeitet in Wien. Seine meist großformatigen Werke setzen sich mit unterschiedlichen Themen zeitgenössischer figurativer Malerei auseinander, und fokussieren dabei Episoden des Traums und der Erinnerung. Auf das Spiel mit den vielfachen Herkünften von Bedeutungen und Erinnerungen verweist auch der Titel der Ausstellung, „Mapping Inexact Thoughts”. Bazant-Hegemark, u.a. Gewinner des Kunstpreises Parz für Malerei, des Pfann-Ohmann-Preises sowie des Preises „Roter Teppich für Junge Kunst“, arbeitet neben internationaler Ausstellungstätigkeit seit 2011 an einem Doktorat zur Erzähltheorie durch Chiffrenbildung in narrativer Malerei (Akademie der Bildenden Künste, Dr. Elisabeth von Samsonow).

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